Macht und Ohnmacht Teil 2

Rückführungen in andere Leben
Fortsetzung von: Macht und Ohnmacht

Vermutlich wartet ihr schon darauf, wie es mit Tobias weiterging, der mit nächtlichen Angstzuständen zu mir kam. Eine Art Erstickungsgefühl, eine schwere Last auf seinem Hals, genauer Kehlkopf, weckte ihn. Verwirrt und voller Beklemmungsgefühle schlief er wieder ein. Bis zum nächsten Erwachen!

Zeitgleich tauchte eine Freundin seiner Frau auf, die er aus unerfindlichen Gründen so hasste, dass er sie hätte töten können. So machten wir eine Rückführung um den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Die ersten Bilder der Rückführung – Macht und Ohnmacht 1 –
brachten noch keine Erklärung.

Macht und Ohnmacht Teil 2

Hier ein kurzer Überblick.
Was vorher geschah…..

Durch die Intrige des zweiten Offiziers Tobias, der auf einer Karavelle seiner Majestät
Dienst tat, kam der erste Offizier auf der einsamen Insel im südlichen Pazifik ums Leben.
Die Wasserfässer, die der Trinkwasservorrat für die nächsten Monate der Schiffsreise
sein sollten, waren angebohrt worden und leer gelaufen. Einen ganzen Tag verlor die Karavelle dadurch
und hing ihrem Zeitplan hinterher. Dafür musste der Erste die Verantwortung übernehmen und wurde
auf der Insel ausgesetzt! Den tatsächlichen Täter fasste man nicht, aber da wir dieses Erlebnis aus erster
Hand haben, wissen wir, wer diese Tat in Auftrag gab. TOBIAS!

…und hier ging es weiter……

Ich hatte also die Idee, noch ein weiteres Leben aufzuspüren, da wir mit diesem Erlebnis die Symptome von Tobias nicht ergründen konnten. Die Bilder nahmen ihren Lauf.

– eine Landschaft – leicht hügeliges Land mit großen Weiden und Wiesen – drei Männer bearbeiten ein karges, steiniges Feld – drei dunkelhäutige Männer – zwei davon sind älter so um die dreißig bis vierzig Jahre alt – der junge kräftige Kerl dagegen scheint um die zwanzig Jahre alt zu sein –

Meinen Fragen bezüglich der Kleidung, wer er war und nach seiner Tätigkeit folgten diese Bilder:

Einige hellhäutige Reiter

Tobias erkannte sich in dem jungen kräftigen Mann.

– die Oberkörper der Männer sind unbekleidet und sie tragen ansonsten helle Leinen- oder Baumwollhosen  – sie sind barfuß unterwegs und es ist ziemlich heiß dort – harte Feldarbeit – es staubt –  ein paar hellhäutige Reiter erscheinen in der Ferne – er beschreibt ein ungutes Gefühl in der Magen-
gegend – die Drei kennen diese berittenen Leute nicht – sie halten direkt auf die kleine Gruppe zu – grobe Männer mit wetterfester Kleidung und schweren Stiefeln – sie steigen ab und beginnen sofort Fragen zu stellen, über einen entlaufenen Sklaven (es ist nicht ganz klar, ob diese drei auch Sklaven sind, aber vermutlich sind sie das) – die beiden älteren Männer versichern mehrmals, dass ihnen nichts davon bekannt ist, sie niemanden gesehen hätten und sie keine weiteren Hinweise geben könnten – eine sehr angstvolle Situation – der junge Mann sagt nichts – er ist sprachlos –

Verhängnisvolle Stille

Es fiel Tobias sehr schwer weiterzumachen und ich bot ihm an, die Rückführung abzubrechen. Er entschied sich durchzuhalten.

– einer der grobschlächtigen Reiter bedrängt den jungen Kerl weiter – er solle gefälligst antworten, wenn er nichts zu verheimlichen hätte – der Bursche hat große Angst, aber er sagt nichts – selbst nachdem der sonnengegerbte Mann beginnt den Jungen zu prügeln, bringt er keinen Ton heraus – nicht einmal einen Schmerzensschrei – einer der anderen beiden Feldarbeiter fasst endlich den Mut und erklärt, dass der Befragte STUMM sei und deshalb nicht spricht, nicht sprechen kann von Geburt an – lachend und
grobe Späße darüber machend, bedrängen sie den stummen Jungen weiter – einer der Peiniger ist besonders zudringlich und wirft den Jungen zu Boden –

Ohnmacht!

– er drückt dem jungen Mann den schweren Lederstiefel auf die Kehle, gerade so, dass dieser noch atmen kann – “ Wollen mal sehen, ob er wirklich nicht sprechen kann. Wenn ich ihm die Luft abdrücke, wird er schon reden!“ – die beiden anderen Feldarbeiter können sich vor Angst nicht rühren – ich kriege keine Luft mehr – er bringt mich um –
(Tobias identifiziert sich jetzt direkt mit dem Jungen, röchelt und schnappt tatsächlich nach Luft)

– ich kann doch nicht sprechen – ich kann mich nicht wehren – ich darf mich nicht wehren – ich weiß auch nichts – ANGST – könnte ich doch nur reden – ANGST – ANGST – TOT.

Ein verblüffendes Fazit

Da war das Gefühl der Erstickungsangst im Liegen! Hier fand sich auch die Erklärung dafür, was aus dem Leben als zweiter bzw. erster Offizier auf der Karavelle resultierte. Er wollte nie wieder seine Macht durch Sprache missbrauchen! Die Folge daraus war; er kam im nächsten Leben (welches nicht linear auf das Vorige folgen muss) als stummer machtloser Mensch her und starb auch durch diesen Umstand!

Später löste sich dann das Rätsel um die Freundin seiner Frau. Tobias erkannte in ihr den grobschlächtigen Mann, der ihm mit dem schweren Stiefel den Kehlkopf eingedrückt hatte.
Bei einer Nachbesprechung berichtete Tobias, dass die nächtlichen Erstickungsanfälle schlagartig aufgehört hätten.
Gespräche mit der Freundin seiner Frau brachten weiterhin Klärung. Sie hatte ähnliche Gefühle und verschwommene Eindrücke von diesen Ereignissen, traute sich aber nicht, ihn darauf anzusprechen.

Durch die Erkenntnis, dass das Leben des dunkelhäutigen jungen Mannes eine logische Folge aus dem Leben des zweiten Offiziers – nämlich seinen letzten Gedanken folgend – war und die Erfahrungen jetzt eine Ganzheit bildeten, konnte er dieses alte Leid auflösen.

Jetzt, wo die Hintergründe klar waren, es keinerlei Schuld gab und die Schwere des Erlebten gelöscht war, konnten beide sehr schnell gute Freunde werden! Was sie auch tatsächlich wurden – sehr zur Freude seiner Frau.

Ich hoffe, dieser Bericht hat euch inspiriert, über Dinge nachzudenken, die wir nicht sehen können. Und vielleicht habt ihr selbst ein Thema zu bearbeiten, welches schon gaaaaannnnz alt ist?
Bis bald
Matina Stolten

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Macht und Ohnmacht

Rückführungen in frühere Leben

Macht und Ohnmacht

Erstickungsanfälle im Liegen

Ein Mann (wir nennen ihn Tobias) kam zu mir und berichtete, er hätte im Liegen einen großen Druck auf dem Kehlkopf, der ihn daranhinderte zu schlafen. Es wäre beinahe, als würde er ersticken. Er könne sich nicht erklären, warum das so wäre, aber medizinisch sei alles in Ordnung!
An einen erholsamen Schlaf war nicht zu denken, da dieses Erstickungsgefühl ihn sehr ängstige.
Kurz nach dem Einschlafen wache er mit einem Schrecken auf und hätte den Eindruck, er hätte sich verschluckt, etwas laste auf seinem Hals und er bekäme kaum Luft. Wir unterhielten uns darüber, seit wann dieses Problem aufgetaucht wäre und es stellte sich heraus, dass es seit ein paar Monaten auffiel und dieser Zeitpunkt interessanter Weise mit dem Kennenlernen einer neuen Person zusammenfiel. Diese Person war eine Freundin seiner Frau, mit der sich das Ehepaar von Zeit zu Zeit traf.

Mordlust!

An dieser Frau war im Grunde gar nichts besonderes. Im Gegenteil, alle drei hatten meistens einen netten Abend, mit guten Gesprächen. Und doch…..
Nach jedem Treffen wurde Tobias innerlich unruhiger und es überkam ihn eine merkwürdige Wut gegen die gemeinsame Freundin, welche er sich nicht erklären konnte! Mit jedem Treffen wurde dieses Gefühl mächtiger, bis er seiner Frau davon berichtete und ihr sagte, er könne die Freundin nicht mehr treffen.
Denn, wenn er ihr noch einmal begegnen müsse, würde er ihr den Hals umdrehen. Es wuchs in ihm langsam eine derartige Mordlust, die Tobias Angst und Bange machte.
Und seiner Frau ebenfalls!
Das Entstehen dieses Erstickungsgefühls traf sich mit dem Beginn der aufkommenden Wut, und wir kamen dazu eine Klärung mit einer Rückführung zu machen.
Glücklicherweise hatte Tobias sich schon mit feinstofflichen, spirituellen Themen beschäftigt und war dieser Idee sehr aufgeschlossen.

Die Karavelle seiner Majestät

Nach einer leichten Einstimmung und einigen einführenden Worten begannen die Bilder zu laufen.

Ein Schiff – ein großes Holzschiff mit einem bauchigen Rumpf – große, leicht geblähte Segel schmückten die Holzaufbauten – Männer in einfachen Stoffhosen und groben, hellen, weit geschnittenen Hemden sprangen auf dem Deck herum und machten das Schiff klar zum Anlegen – einige hundert Meter weiter – eine grüne Insel, palmenbewachsen – Südsee –

„Wo sind Sie hier? Wie heißt das Schiff? Wer sind Sie?“, waren meine nächsten Fragen.

Er hatte keine Ahnung, wo sie waren – die verzierte Holzplatte mit dem eingeschnitzten Namen des Schiffes konnte er nicht lesen – eine Karavelle war es (wir wussten beide nicht, was eine Karavelle nun genau war, wie sich hinterher herausstellte) – Tobias war der zweite Offizier und die Ranghöchsten trugen blaue Uniformen mit diesen typischen dreieckigen Hüten – sie waren im Auftrag seiner Majestät unterwegs (keine Ahnung welche Majestät, das blieb uns verborgen)…..Anm.: In Rückführungen lassen sich Zeiten und Orte meist schlecht oder gar nicht bestimmen

Wie Neid und Missgunst andere töten können!

Tobias…ich meine, der zweite Offizier war sehr neidisch, ja missgünstig auf den ersten Offizier. Der erste Offizier war ein Mensch, der sich hoch gedient hatte, mit vielen Entbehrungen und harter Arbeit. Er war eine Person mit guter Menschenkenntnis und einem gesunden Gerechtigkeitsempfinden. Diese Eigenschaften brachten ihm seinen guten Ruf und seine Stellung ein.
Der zweite Offizier hingegen verdankte seine Stellung dem hoch geborenen Stand seiner Familie, ihrem Reichtum und Einfluss. Er war ein Mensch, der von Arbeit wenig hielt und seine Macht eher bei Untergebenen auslebte. So fand er sich ungerecht behandelt, da er nur als zweiter Offizier eingesetzt wurde und missgönnte dem Ersten seinen Rang.

Landgang – es wurde eine Schaluppe ins Wasser gesetzt, um frisches Trinkwasser und Früchte von der Insel zu holen – der erste Offizier und zwei Mann Besatzung wurden dazu abkommandiert – der Zweite hatte allerdings ein geheimes Abkommen mit einem der beiden Mannschaftsmitglieder –  er sollte die Wasserfässer so präparieren, dass sie auf der Rückfahrt zur Karavelle langsam leer liefen! Und das
tat dieser dann auch gewissenhaft – Natürlich bekam er dafür ein kleines Sümmchen – das Drama wurde entdeckt – die Zeit drängte – das Schiff musste ablegen – sie hatten jedoch keine Wasservorräte – jemand musste für diese Schlamperei einstehen – der erste Offizier hatte die Verantwortung und wurde mit wenig Proviant auf dieser einsamen Insel ausgesetzt – nach einem verlorenen Tag stach die Karavelle ohne ihren ersten Offizier in See –

Er starb vermutlich in diesem unbewohnten Paradies. Über den schuldigen Seemann konnten wir nichts mehr in Erfahrung bringen.

– der zweite Offizier rückte nach und nahm den Posten des ersten ein – in dieser Stellung schikanierte er die Besatzung wo er nur konnte und machte von seiner Befehlsmacht gründlich Gebrauch –

Bis in den Tod und darüber hinaus

Am Ende einer solchen Rückführung ist es hilfreich, die Person bis zu ihrem damaligen Todestag zu führen um herauszufinden, mit welchem Satz oder Gedanken sie aus dem Leben ging. Diese Einstellung zur Zeit seines Todes prägt oft das nächste Leben in Form von bestimmten Dogmen oder Verhaltensweisen, die man sich später gar nicht erklären kann.

Tobias ging aus diesem Leben als einsamer, verbitterter Mensch ohne liebende Personen in seiner Nähe, mit ungefähren Gedanken wie: Zuviel Macht über andere führt ins Unglück. Es wäre sicher besser gewesen, ich hätte meinen Mund gehalten und wäre mit dem zufrieden gewesen, was ich war. Dann hätte ich meine Befehlsgewalt nicht missbrauchen können.

Nun liebe LeserInnen…..wo bleibt denn der Bezug zu dem anfänglich beschriebenen Problem??
Genau das hatte ich mich damals auch gefragt und machte ein Experiment mit Tobias. Ich führte ihn einfach weiter zurück, in das Leben, welches an die Erfahrung als erster Offizier anknüpfte! Meistens folgen die Leben nicht chronologisch aufeinander.
Und es gelang tatsächlich…..eine weitere Lebensgeschichte blätterte sich auf und brachte die Erklärung für Tobias`s Mordlust und die Erstickungsanfälle!
Aber darüber berichte ich demnächst.
Eine schöne Zeit für Dich
Matina Stolten

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Geister störten den Workflow

RAUMREINIGUNG

Geister störten den Workflow

Bei einer energetischen Raumreinigung vor einigen Jahren ereignete sich Folgendes: In einer kleinen Fotoagentur spielten fast alle Geräte verrückt. Vom Notebook über den Server, über die Telefone, Drucker, Anrufbeantworter taten alle Maschinen, was sie wollten – aber nicht, das was sie sollten!

Mails kamen nicht an oder taten so, als wären sie niemals geschrieben worden, Drucker erkannten ihre Treiber nicht, Daten gingen verloren und brachten das Unternehmen in große Schwierigkeiten!

 

Ungewöhnliche Ereignisse brauchen spezielle (unpopuläre, ver – rückte) Lösungen!

Das brachte die Chefin der Agentur darauf, eine energetische Raumreinigung in Erwägung zu ziehen, denn diese Vorgänge waren technisch nicht zu lösen und ihr deshalb unerklärlich und unheimlich.

Über Freunde hatte sie von dieser Möglichkeit gehört und obwohl ihr die Idee sehr fremd schien – es musste etwas geschehen – orderte sie eine energetische Raumreinigung für ihre Firma. Manchmal ist es hilfreich, zu ungewöhnlich erscheinenden Mitteln zu greifen.

 

Geister…oder wie man Fremdenergien sonst nennen möchte

Während der Befundung mit der Klangschale; d.h. die Untersuchung der Räume (es waren mit Flur und Abstellraum ca. 5 Räume) mit der Klangschale, stellte sich heraus, dass sich ein paar Fremdenergien in den Räumen aufhielten, die den Workflow erheblich aber unabsichtlich, störten.

Nicht, dass es etwas Besonderes wäre, wenn sich andere energetische Lebensformen in den gleichen Räumen aufhalten wie wir ….da sich die verschiedenen Welten oder Ebenen ohnehin berühren, überschneiden und ineinander liegen können, aber…….

…in diesem Fall “verwirrte” ein früherer Bewohner des Hauses – manche Menschen würden sie “Geister” nennen –  die Kommunikationskanäle, so dass die Geräte ihre Arbeit nicht optimal verrichten konnten.

 

Die dramatische Geschichte des “Geistes”!

Bei der Untersuchung des Hauptbüro`s erschien das Bild eines sehr unglücklichen Geschäftsmannes, der in viel früherer Zeit einmal diesen Raum belebt hatte und sich in seiner Zeit dem geschäftlichen Bankrott gegenüber sah.

Diese Tatsache veranlasste ihn dazu, seinem Leben mit dem Strang ein Ende zu bereiten. Leider blieb er nach diesem tragischen Ereignis an dem Schauplatz seines Leides haften.

Das lässt sich am Besten so beschreiben: Das Erlebte erstarrte in einer Art kristallinen Energie an dem Ort, an dem das Ereignis stattfand und ist dann von Personen zu “sehen”(meint eine Mischung von sehen, fühlen, hören mit übergeordneten Sinnen), die diese Möglichkeit geerbt oder erlernt haben.

Nach einem telepathischen Gespräch mit diese energetischen Person, das ihr ihre Lage darstellte, erklärte sie sich bereit und willens, diesen Platz zu verlassen und ins “Licht” zu gehen.

 

Unsichtbare Leckage

Es fanden sie bei der Klärung der Raumenergie außerdem eine Art “energetisches Leck”. Dort, wo sich in früheren Jahren einmal ein Lastenaufzug befand, sorgte eine energiedurchlässige Stelle für einen Sog, durch den die Raumenergie gestört wurde. Das stellt man sich am Besten wie einen starken Durchzug vor. Bei Zug wird ein Raum meistens nicht warm und kuschelig.

Juwelen im Safe

Bei der energetischen Betrachtung im Raum fiel außerdem eine Ecke, in dem ein großer Schreibtisch stand, besonders auf.

Das transparente Bild von etwas Wertvollem in einer sicheren Box entstand.

Dieser kostbare Gegenstand entpuppte sich als ein Schmuckstück mit blauen und weißen Edelsteinen, ein Diadem oder eine große Brosche. Genau war das nicht zu erkennen. Aber das war unwichtig.

Bei der energetischen Raumreinigung geht es nur darum, die Zimmer von

energetischen Altlasten zu befreien, auch wenn man nicht genau weiß, warum sie sich dort befinden!

Später wurden die Bilder und Eindrücke von der Chefin bestätigt. Unter dem Schreibtisch befand sich tatsächlich ein Tresor – der allerdings leer war!

Der Aufzug war mit einer großen weißen Platte verdeckt und so vorher nicht erkennbar. Diese Tatsachen waren schon sehr verblüffend. Denn das ist es immer wieder von Neuem – VERBLÜFFEND!

Energetische Raumreinigung

Nachdem die Räume gründlich energetisch gereinigt, geräuchert und gelüftet waren, fühlte auch die Inhaberin den deutlichen Unterschied. Es

fühlte sich irgendwie frisch an und die Luft machte einen klareren Eindruck.

Unglaublich!

In der darauf folgenden Woche begannen sich die elektronischen Geräte nach und nach wieder zurück zu melden. Es tauchten sogar verloren geglaubte e-mails wieder auf.

Allerdings rauchte in dieser Woche auch ein Rechner ab. A b e r……der hatte noch Garantie – mit kulantem Entgegenkommen des Verkäufers. Wer hätte das gedacht?!

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