Kaboa`s Welt – Was ist Krankheit?

Krankheit ist nicht das Gegenteil von Gesundheit, weil Gesundheit für euch oft ein unbewusster sowie ein selbst trügerischer Zustand ist.

Unbewusst deshalb, weil kleine, ihr nennt sie Zipperlein, von euch schmunzelnd übersehen werden und in die Kategorie „Alterserscheinungen“ verschoben werden. Diese Zipperlein ertragt ihr oft über Jahre hinweg, ohne ihnen wirklich ein Ohr zu schenken. Das heißt ihr hört euch selbst nicht zu. Ihr hört nicht auf eure Körpersprache. Eure Körpersprache übersetzt für euch in fühlbarer Weise das wobei ihr euch unzulänglich fühlt. Nun sind einige eurer Zipperlein schon so weit fortgeschritten, dass es schon wirklich innere Bereitschaft von euch fordert der Ursache wirklich auf den Grund gehen zu können. Es könnte sein, dass die Ursache lautet: „Ich fühle mich unzulänglich“.

Ein menschliches System, bestehend aus Körper, Geist und Seele ist niemals unzulänglich. Auch nicht im Alter von dreißig, fünfzig oder achtzig Jahren – Niemals!!! Nehmt diese Aussage einmal als gegeben und als Wahrheit!

Gesellschaftlich lebt ihr in einer Welt voller moralischer Dogmen. Um nur eines zu nennen, lebt ihr in einer völlig desolaten Vorstellung von Sexualität. Eure Sexualität entspricht in der westlichen Welt kaum der natürlichen Schöpfung ihrer Selbst. Ihr lebt um zu arbeiten – Je mehr desto größer, so glaubt ihr, ist euer Ansehen in der Gesellschaft. Einer der viel arbeitet hat euren Respekt. Einer oder Eine, die mit wenig Arbeit das gleiche Ziel eines hart arbeitenden Menschen erreicht, beäugt ihr mit Misstrauen und Argwohn.

„Ich arbeite, also bin ich wertvoll?!“

Jemand der in jüngeren Jahren gar nicht oder wenig arbeitet fällt völlig durch euer Raster dessen, was eine Gesellschaft für euch darstellt, um euch selbst wertvoll und respektiert zu fühlen. Ihr definiert euch selbst aus dieser moralisch eingleisigen Schiene heraus. Ihr beharrt darin, aus Angst davor aus dem gesellschaftlichen Raster heraus zu fallen. Ihr fürchtet euch davor eure ganz persönlichen und ureigensten Neigungen und Talenten zu folgen. Ihr folgt lieber den ausgetretenen Wegen derer, die vor euch diesen Weg gegangen sind. Ihr folgt den Wegen eurer Eltern, eurer Lehrer, eurer Nachbarn, eurer Freunde, Bekannten und Kollegen im Glauben daran einer oder eine von Ihnen zu sein, wenn ihr es ihnen gleichtut oder es so erscheinen lasst, als würdet ihr ihren moralischen Ansprüchen Respekt zollen. Nur vergesst nicht – Die Anderen sind in genau dem selben Film wie ihr. Ihr spielt euch gegenseitig ein Schauspiel vor, dessen Ende in Krankheit mündet. Wollt ihr das?

Nun, Krankheit ist nicht das Gegenteil von Gesundheit, denn wer glaubt in einer gegenteiligen Welt zu leben, irrt. Es gibt keine Trennung, denn alles ist EINS. Demzufolge gibt es auch keine Gegenteile, sondern verschiedene Seinszustände ein und der selben Energie.

Tod oder lieber Krankheit?

Krankheit entspringt der selben Energie wie Gesundheit. Ohne Krankheit wärt ihr beim ersten, eurer aus moralischen Ansprüchen gedachten Gedanken, der euch von euren eigenen Talenten hinfort führt, sofort tot. Der erste Gedanke von euch der lautet: „Ich bin unzulänglich“ würde euch, gäbe es die darauf folgende Krankheit nicht, sofort töten. Das wäre dann die Darwinsche Evolutionstheorie die besagt, dass nur die Stärksten überleben. Wie ihr an euch und eurer Gesellschaft seht, überleben auch die scheinbar „Schwachen“, nicht wahr?!

Nun, was also ist Krankheit und warum ist sie? Jedes menschliche System, sowie alle anderen, seien es Pflanzen oder Tiere, Steine oder die Luft, die euch umgibt, ja selbst euer Heimatplanet als Ganzes kann nur im hundertprozentig heilen Zustand existieren. Die Natur ist perfekt und duldet keine Fehler. Hört mal genau zu: „Ihr seid perfekt und fehlerlos, denn ihr existiert“. Ist das nicht wunderbar?! Ihr seid die Hundertprozentigen, die Fehlerlosen, die Heilen und die Heiler.

Ach und Weh, „Aber ich doch nicht“ höre ich die meisten rufen. „Ich habe Rückenschmerzen, ich habe Kopfschmerzen, ich habe Krebs, meine Beine wollen nicht mehr und ich kann nicht arbeiten, weil mein Körper nicht mitmacht“. „Ich gehöre nicht zu den Gesunden, den Hundertprozentigen“ Oh wie wunderbar ihr euch selbst einschränkt mit eurem Glauben an euer eigenes Selbstmitleid. Doch, doch, ihr seid hundertprozentig, denn…. Die Natur hat etwas für euch bereit gestellt das euch Überleben lässt – Krankheit, wie ihr es unsinnigerweise nennt.

Krankheit sichert Überleben! 

Krankheit ist etwas ganz Wunderbares, denn es sichert euch euer Überleben, trotz einschränkender Gedanken eurerseits, für euch selbst. Natürlich, irgendwann ist jede Energie einer Krankheit aufgebraucht und der Mensch stirbt vielleicht daran. Dennoch „Krankheit ist Gesundheit“. Und warum?

Wie gesagt, jedes System funktioniert nur hundertprozentig, also im perfekt natürlichen Zustand. Ein einschränkender Gedanke kommt euch. „Ich bin unzulänglich“ „Ich passe nicht in das Schema der Moral, die in dieser Gesellschaft installiert ist. Peng! Euer System, das weiß das es nur zu Einhundert Prozent tadellos für euch funktioniert, sendet den Gedanken sofort in einen Bereich eures Energiesystems in dem er keinen Schaden für euch anrichten kann. Er wird sozusagen auf Standby gesetzt. Nicht der Gedanke als solches, denn Gedanken sind frei, sondern die belastende Energie die ihr mit diesem Gedanken erschaffen habt. Stellt es euch wie eine Verschmutzung eures eigenen reinen Lebenswassers vor.

Ein belastender Gedanke wirkt wie ein Tropfen Altöl, der sich in eurem klarem Quellwasser eures Lebens materialisiert. Dieser Tropfen muss sofort entfernt werden. Zum einem, weil ihr nun plötzlich 101%ig wärt und übervoll wärt und zum anderem weil das Quellwasser eures Lebens rein bleiben muss. Der Nachteil ist der: Wird dieser Tropfen Altöl entfernt, so wärt ihr nur noch 99%ig, was euren sofortigen Tod bedeuten würde.

Die Natur, eure Natur hat dem, sagen wir einmal, einen Riegel vorgeschoben. Der Tropfen Altöl wird sofort entfernt und durch eure körpereigene Energie ersetzt. Das ist wie eine Prothese, die da nicht hingehört, aber vorerst alles am Laufen hält. Ihr habt nun einen winzigen Teil eurer eigenen, euch zur Verfügung stehenden Körperenergie investiert, um zu überleben. Zunächst wird das kaum bemerkt, es sei denn ihr seit euch bewusst. Durch diesen Eingriff in euer Energiesystem, durch diesen einen einzigen einschränkenden Gedanken über euch selbst, entsteht vielleicht ein Kopfschmerz, den ihr, ihr seid ja aufgeklärte und zivilisierte Menschen, mit einer Pille behebt.

Nun, der Tropfen Altöl ist entfernt und durch eigene Körperenergie ersetzt worden. Diese hatte euch ein Signal in Form von Schmerz gesendet und ihr habt es überfühlt.

Also muss das System andere Mittel und Wege finden um euch auf den misslichen Zustand aufmerksam machen zu können. Es kommt ein erneuter Kopfschmerz, den ihr wieder mit einer Pille betäubt und die Ursache eures Schmerzes unbeachtet lasst. Jetzt kommen weitere einschränkende Gedanken hinzu: „Ich bin krank“ „Ich habe Kopfschmerzen“.

Ein weiterer Tropfen Altöl muss entfernt werden und durch körpereigene Energie ersetzt werden. Immer mehr einschränkende Gedanken, immer mehr Tropfen Altöl, solange bis das körperliche Energiesystem erstmalig kollabiert und sich z.B. eine erste Grippe, mit Fieber und Gliederschmerzen und allem was dazu gehört, etabliert. Ihr könnt dieses Spiel anhand eurer eigenen Biografie weiter anschauen.

Fakt ist: Krankheit ist Gesundheit und Schmerzen sind liebevolle Hinweise auf eben diesen Umstand, seine Gedanken zu betrachten. Wann und wo entstand ein einschränkender Gedanke.

Wir danken für eure Aufmerksamkeit und führen das Thema fort.

Diese Worte stammen diesmal nicht von mir. Sie stammen von Kaboa – wer das ist, möchtest Du wissen? Im nächsten Bericht stelle ich sie genauer vor! Jetzt nur so viel: Sie „kam“ in schweren Zeiten zu mir und meinem Mann und ist seitdem eine exzellente Beraterin in vielen Fragen. Mit ihrer Erlaubnis veröffentliche ich hier Texte, die sie meinem Mann übermittelte und die der Allgemeinheit ebenso dienlich sein werden, wie sie es für uns waren und sind. Danke für Deine Aufmerksamkeit.

Lass es Dir gut gehen, indem Du besser auf „Zipperlein“ achtest. Liebe Grüße

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Junge Menschen im Schatten eines vergangenen Krieges

Energetische Raumreinigung

Viele Zimmer und kein Licht

Im Frühjahr bekam ich eine Email mit einer Anfrage für eine energetische Raumreinigung. Frau Ypsilon (Name geändert) plauderte über das Gefühl, welches sie in ihrer Wohnung hätte. Die im Osten von Hamburg gelegene, sehr große Wohnung verfügte über ca. 8 – 10 Zimmer und das hörte sich nach einigen Stunden Arbeit an. Zunächst stellt sich immer die Frage: Wie und wo am besten anfangen? Hier hatten wir es (bei so großen Objekten arbeitet mein Mann mit, damit es zügiger geht) mit einer Etage zu tun und wir verschafften uns erstmal einen Überblick. Viele Winkel, Kammern und Flure verbargen sich in diesem Wohnraum, die alle gereinigt werden wollten.
Frau Ypsilon erzählte von einem dumpfen Lebensgefühl. Es schien, als ob es wenig „Licht“ in diesen Räumen gab,
kaum Freude oder Energie für den Alltag. Sie war allerdings ahnungslos, woran es liegen konnte.
Sie berichtet weiter, dass ein enger Verwandter nebenan wohnen würde, der ihr nicht gut gesonnen sei und sie meinte sie würde diese „Abneigung“ von ihm, in ihrer Wohnung fühlen.

Gottheiten aus anderen Ländern

Als erstes fiel mir im Wohnzimmer eine Holzstatue auf. Sie war ca. 1,40 cm hoch und sah asiatisch aus. Ihre, zu
schmalen Schlitzen, verengten Augen sahen mich argwöhnisch an und schienen mich auf Schritt und Tritt zu
beobachten. Mein Eindruck war, dass sie nicht wohlwollend mit mir war – und mit niemand anderen!
Genau gegenüber der Zimmertür stehend, „bewachte“ sie den Eingang und ließ keinen hinein. Hier gab es selten
Besuch, wie sich später herausstellte. Befragt nach der Bedeutung dieser weiblichen Gottheit, meinte Frau Y., sie
wisse nicht, wen die bemalte Holzfigur darstelle. Man hatte sie aus einem Asienurlaub mitgebracht, weil sie so
dekorativ war.
Die Energie dieser Figur war sehr beherrschend und so kamen wir überein, sie gegenüber der Wand
aufzustellen, die an die Wohnung des Verwandten stieß, dessen missgünstige Gedanken dort tatsächlich einen
energetischen Kanal geöffnet hatten. Jetzt „beherrschte“ die asiatische Göttin diesen Platz, an dem vorher der Kanal entstanden war und schützte so die Familie, anstatt den Besuch vom Wohnzimmer fernzuhalten.

Bilder der Verstorbenen

Bei der weiteren Begehung der Wohnräume gab es wenig auffälliges. Hier energetische Altlasten, die sich im
Mauergestein befanden – das Gebäude wurde nach dem Krieg zum Teil mit alten Steinen wieder aufgebaut – dort
elektrische Leitungen oder abgestandene Energien, die einfach nur weggeräuchert werden mussten.
Nach einer Weile holte mein Mann mich in eine Art Esszimmer und fragte mich, was ich hier bemerken würde.
Es war ein nett eingerichteter, heller Raum in schönen Farben mit einem kleinen Sofa, einer Sammelvitrine und einer Wand voller Portraits früherer Stars in schwarz weiß. Geschmackvoll…….aber etwas stimmte nicht.
Mein Mann machte mich darauf aufmerksam, dass sie alle verstorben waren. Die Untersuchung der Wand ergab
eine sehr niedrige Schwingung, dort wo diese Bilder hingen. Man hatte den Eindruck, so unwahrscheinlich es klingt, dass dieser Stars von der Kraft der Bewohner dieser Räume „lebten“.
Unsere Empfehlung war, die Fotos gegen andere Bilder auszutauschen.
Besonders interessant war auch noch ein kleiner Flur, auf dem Weg zu den Kinderzimmern. Dieser Flur war über und über behängt mit Familienfotos. Alle Generationen hingen dort gemischt an den Wänden. Bei näherer Untersuchung fanden wir einige Bilder, bzw. Ahnenfotos, die keinen guten Einfluss auf die Energie der Räume hatten. Frau Y. bestätigte, dass sie häufiger daran dachte, einige oder alle Fotos abzuhängen, aber bisher noch nicht die Zeit dazu fand. Sie fühlte schon eine Weile, dass die Fotos hier nicht mehr hingehörten!
Manchmal sollten wir besser auf unsere Intuition hören.

Über den Tod hinaus

So ganz nebenbei hatte Frau Y. von ihrem 16 jährigen Sohn Hans (Name geändert) berichtet, der beinahe jede Nacht in das elterliche Schlafzimmer schlurfte, um dort zu schlafen. Er konnte in seinem Zimmer, welches direkt an den Schlafraum der Eltern grenzte, keine Ruhe finden.
Nacht für Nacht wälzte er sich im Bett hin und her, getrieben von einer ängstlichen Unruhe, für die er keinen triftigen Grund fand. Die Angst nahm er wie eine Bedrohung durch eine machtvolle Kraft war. Sie ließ sich fast körperlich für ihn fühlen und diese Macht verlangte….GEHORSAMKEIT!!
Diese Gefühl trieb ihn fast jede Nacht zu seinen Eltern ins Bett. Wir können uns gut vorstellen, dass dieser Umstand nicht unbedingt zum Wohlfühlen der Eltern beitrug. Für den pubertären, jungen Mann war die Situation unhaltbar und er schämte sich dafür.
Als ich nun sein Zimmer betrat, machte es auf den ersten Blick den Eindruck eines ganz normalen jugendlichen
Raumes – zugegeben…..etwas zu ordentlich! An einer Ecke gab es eine energetische Durchlässigkeit, welche durch
altes Gemäuer und dessen „Schlacken“ verursacht wurde.
Ich wollte das Zimmer schon wieder verlassen, als ich einen Teil der Wand wahrnahm, der nicht mit Schränken oder Kleidung verdeckt war. Eine Stelle ca. 1,20 x 1,20 cm, die merkwürdig frei lag. Dieser Fleck lag genau auf der Rückseite der Schlafzimmerwand seiner Eltern. Blau, blaue Farbe……….nichts? Ein eigenartiges Gefühl beschlich mich und ich konzentrierte mich auf diesen Punkt.
Das Bild eines ca. 20 – 30 jährigen Mannes erschien. Eine Soldatenuniform …nein, eine Offiziersuniform schmückte ihn und er trug ein Gewehr über der rechten Schulter!
Nun kenne ich mich nicht aus mit Uniformen, Kriegen oder Abzeichen. Trotzdem hatte ich die Gewissheit, dass es
sich um einen Offizier aus einem der Weltkriege handelte. Er war eine Person mit exekutiver Macht und großer
Strenge!

 

Erziehung aus dem Jenseits

Der Kontakt mit ihm war unerfreulich, da er es gewohnt war, dass man ihm gehorchte, keine Fragen stellte, Befehle ausführte. Es gelang mir trotzdem herauszufinden, was er im Kinderzimmer seines Nachfahren zu suchen hatte.
Dieser straffe, strenge, befehlsgewohnte Mensch war der Meinung, es wäre seine Pflicht, dass aus seinem Nach-
kommen etwas ordentliches werde und er würde schon dafür sorgen!
Jede Nacht „befehligte“ er den armen Jungen und bedrängte ihn mit Lebensregeln, welche er für geeignet hielt, einen jungen Menschen zu erziehen und zu führen.
Es dauerte eine Weile und brauche eine gute Argumentation meinerseits, um diesen Mann davon zu überzeugen,
dass es die Aufgabe anderer Menschen war, den jungen Mann zu führen. Er musste verstehen, dass er unerlaubter Weise in das Leben seines Nachkommen eingriff und diese Handlung mehr Schaden anrichtete, als das sie half!
Leider war er kaum zu überzeugen und aus diesem Grunde bat ich meine Helfer darum, ihn dorthin zu leiten, wo er hingehörte und es ihm gut ging – was sie dann auch taten.

Nachlese

Fr. Y. nahm die gereinigten Räume als leichter, luftiger war. Sie wollte unsere Vorschläge berücksichtigen und
verschiedene Änderungen in ihrer Wohnung vornehmen.
Leider erhielten wir keinen Bericht davon, ob der Offizier wieder auftauchte, aber davon gehe ich nicht aus.
Meistens melden sich die Menschen nur nach unserer Arbeit, wenn etwas nicht geklappt hat. 😉
Mit diesen Worten….Tschüss bis zum nächsten Mal

Kriegserlebnisse in Friedenszeiten

ENERGETISCHE  ARBEIT  MIT  AHNENREIHEN

Kriegserlebnisse in Friedenszeiten

Viele Menschen leben zur Zeit in Kriegsgebieten oder in kriegsähnlichen Umständen.
In unserem Land und sonst in der westlichen Welt erinnern sich meist ältere Menschen noch an solche schrecklichen Zeiten.Die jüngeren einheimischen Leute, sollte man denken, haben mit Kriegserlebnissen kaum oder gar nichts mehr zu tun. Oberflächlich betrachtet mag das sein, aber….

Gibt es die   Z E I T  wirklich?

…das stellt sich bei energetischer Arbeit oft ganz anders heraus. In einem meiner „Kraftwerk“- Kurse ging es um energetische Arbeit mit den eigenen Ahnen.

Um dieser Idee folgen zu können, ist es hilfreich, mit der Vorstellung von einem Leben vor – und nach diesem Leben auszugehen.
Gemeint ist hier die Vorstellung, dass es weder Vergangenheit, Gegenwart noch Zukunft gibt und sich alles Leben in dem selben „R A U M“ abspielt, zur selben Zeit auf verschiedenen Daseinsebenen!
Daraus folgt: Alle Dramen, Erlebnisse und Ereignisse sind zu jeder Zeit nach „vorn“ (in die Zukunft) und nach „hinten“ (in die Vergangenheit)
veränderbar – beeinflussbar – manchmal heilbar!
Wenn Du Dich mit dieser Idee nicht anfreunden kannst, auch nicht hypothetisch – solltest Du nicht weiterlesen!
Für alle anderen……………..hier mein Bericht.

Krieg im Energiefeld gespeichert

Wir waren, wie gesagt dabei, mit den eigenen Ahnen zu arbeiten. Das sah so aus: Bei verschiedenen schamanischen Sitzungen stellten wir fest,
das oft alte Kriegsgeschehnisse im Energiefeld der Teilnehmer/innen gespeichert waren und zu kuriosen Ängsten führten, obwohl diese Personen in ihrem aktuellen Leben niemals ein solches Erlebnis hatten!
Das konnten Ängste vor tieffliegenden lauten Flugzeugen sein, Schweißausbrüche und Furcht durch lautes Knallen z.B. zu Sylvester. Panische Angst vor dem
Kellergewölbe oder vor bestimmten Gerüchen, wie z.B. Feuer oder verbrannte Kohlen, obwohl es keinen rationalen Grund dafür gab.
Gingen die Kursteilnehmer/innen mit einer dieser Ängste in die schamanische Sitzung, nahm die Energiemedizinerin sehr häufig Kriegszenen war, die diese Person nicht erlebt hatte.

Bei näherer Betrachtung und späterer Besprechung stellte sich manchmal heraus, dass es Erlebnisse der Groß – oder Urgroßeltern waren. Leider läßt sich das nur selten bestätigen, weil diese Menschen nicht mehr auf der materiellen Ebene leben oder dererlei Dinge nicht in der Familie kommuniziert wurden. Es gab allerdings auch eindrucksvolle Szenen, die mit großer Wahrscheinlichkeit in vorigen Leben selbst durchlebt wurden.

Ahnenreihe von Kriegstraumen erlösen

Es entwickelte sich nun die Idee, diese Kriegstraumen, die vermutlich bei den meisten unserer Ahnen vorhanden waren – es gab genug Kriege um so etwas zu erleben – energetisch aufzulösen und zwar nicht in Einzelarbeit, sondern in einer globalen Sitzung mit mehreren Energiearbeiterinnen.
Wir begaben uns also ins Bewusstsein von energetischer Arbeit und konzentrierten uns auf unsere Ahnenreihen, indem wir sie imaginär hinter uns aufstellten.
Das heißt: Wir wollten es so machen – aber es kam ganz anders!

In Gedanken formten wir den Vorsatz, dass alle Ahnen aufgerufen waren zu kommen und wir ihnen helfen würden, die schrecklichen Erlebnisse aus dem Krieg aufzulösen und ins Licht zu bringen. Um das zu erreichen standen wir im Kreis, bildeten ein Energiefeld und in unserer Mitte eine Art Energiefahrstuhl zum Beamen 🙂
Natürlich waren unsere Helfer, manche sagen auch Engel dazu, spürbar anwesend und standen mit uns im Kreis.

Fremde Menschen – furchtbare Schicksale

„….und sie kamen! Wir „sahen“ unglaublich viele Personen aus anderen Ebenen zu uns kommen. Sie befanden sich in dem Zustand, in dem sie vermutlich gestorben waren.

Mit blutigen Verbänden, ausgehungert, mit Verletzungen aller Art, hinkend oder stolpernd in Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Trauer.

Es war sehr eindrucksvoll und berührend.
Wir baten sie, sich in den „Fahrstuhl“ zu begeben, was eigentlich nicht mehr nötig war, denn sie bewegten sich ganz von selbst dahin und pusteten sie nach Schamanenart ins Licht.
Soweit – so gut…..aber…
nachdem wir unsere Arbeit getan und das Erlebte besprochen hatten, stellte sich heraus, dass diese vielen Menschen mit ihren Schicksalen uns völlig fremd waren! Wir hatten den Eindruck, als wäre niemand von unseren Ahnen dabei gewesen. Das empfand jede von uns, unabhängig von den anderen, ähnlich.
Es waren alle gekommen, die irgendwie noch nicht den richtigen Weg ins Licht gefunden hatten.
Sie nahmen diese Gelegenheit gern war und es herrschte jetzt eine unglaublich gute Schwingung im Zimmer, wir konnten ihre Freude und Erleichterung körperlich spüren.

Fazit

Ich kann nicht genau sagen, wie es dazu kam. Möglicherweise hätten wir genauer formulieren sollen, dass wir nur unsere Ahnen meinten und nicht alle!
So führte es dazu, dass ganz viele Ahnenreihen von alten Kriegsgeschichten geklärt wurden.
Gern hätte mein Verstand gewußt, welche Veränderungen es in den jeweiligen Familien und Clans danach gegeben haben mag. Aber das wird wohl im Verborgenen bleiben.
Auf ein Wort: Kundige Menschen dürfen es gern mit dieser Technik probieren. Unkundige sollten die Finger davon lassen!
Gesegnete Grüße

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