Faszinierende Erinnerungen an England

Energetische Rückführungen

Dieser Bericht von meinem Mann und mir ist sehr persönlich. Es ging eine längere Überlegung voraus, ob wir dieses ungewöhnliche Erlebnis tatsächlich veröffentlichen wollen!
Da es aber den Beweis antritt, dass es frühere Leben gibt und wir Menschen uns auch daran erinnern können – wenn wir wollen – gehört diese Geschichte unbedingt hierher.

Atemnot

Alles begann mit einer Dänemarkreise. Wir waren in einem Ferienhaus in der Nähe von Ringköbing, wie viele andere Urlauber auch. Der Herbst in diesem Jahr beschenkte uns mit einer Woche warmer Tage und wir hatten es schön in dieser Zeit. Strand und Dünen waren mäßig besucht und wir erlebten viel Spaß mit „Mozart“ unserem Mischlingsrüden.
Eine Mischung von Schäferhund, Terrier und einer unbekannten Größe, der – wie so oft – z u f ä l l i g –
zu uns kam. ER FIEL UNS ZU.
Alles hätte so schön sein können……wenn da nicht meine ständige abendliche Atemnot gewesen wäre. Jeden Abend zur Schlafenszeit, wenn ich mich hinlegte um von den Tagesaktivitäten auszuruhen, drückte eine Art Last auf meine Lungen und machte mir das Atmen schwer. Nur mit Konzentration gelang es mir, nicht in Panik zu geraten und aufzuspringen um durch die Bewegung mehr Sauerstoff aufnehmen zu können!
Diese Atemeinschränkung war mir allerdings nicht unbekannt. Durch verschiedene Allergien in meiner Jugend, häufige Bronchitiden und große Empfindlichkeit auf den Wechsel zwischen warmer und kalter Luft, war mir dieses Gefühl nicht fremd und so hatte ich einige Übung damit – was die ganze Sache nicht unbedingt angenehmer machte.

Warum??? Ich liebe das Meer!

Dieser allabendliche Umstand machte mich sehr unglücklich. Morgens war ich kaum ausgeruht, denn selbst wenn
ich dann schließlich einschlief, machte die Atemeinschränkung mir sehr zu schaffen. Es fehlte immer ein Teil des
benötigten Sauerstoffes. Also erwachte ich wie zerschlagen und hatte eine dem entsprechende Laune.
Eines Abend klagte ich meinem Mann mein ganzes Leid und erklärte ihm mein Unverständnis über diese Sache!
Ich liebe das Meer und auch Dänemark – kein Platz scheint mir begehrenswerter als das MEER. Und trotzdem…
…hier fühlte ich mich schlecht!
Zu dieser Zeit hatten mein Mann und ich bereits die Überzeugung, dass körperliche Symptome nicht unwillkürlich
auftreten, sondern ein bestimmtes Verhalten in Gedanken oder Taten dazu führten. Wir machten uns meistens
allein oder gemeinsam auf die Suche nach dem Ursprung des Unbehagens. Nach einer Zeit der Übung gelang uns
oft die Aufdeckung der tieferen Hintergründe und der Spuk….die Beschwerden….hörten auf.

Wir lagen also eines Abends im Bett und mein Mann befragte mich genauestens über meine Gefühle und Bilder zu
dem Geschehen. Er wollte wissen, was in mir passierte, während mein Körper nach Luft rang. Während er so fragte, geriet er in diesen typischen Zustand zwischen wachen und schlafen. Ich bin mir gar nicht klar darüber, ob er diesen Zustand herstellte oder ob es einfach…geschah?! Jedenfalls begannen plötzlich eindrucksvolle Bilder aufzutauchen, die ihm Fragmente aus einer anderen Zeit erzählten.

Phantasie oder Erlebtes?

Mit stockend-suchenden Sätzen berichtete er mir, was er sah. Weite grüne Flächen von hügeliger Landschaft,
welche hoch oben über dem Meer lagen und wo das saftige Gras sich leicht im Wind bog. Auf einer sehr hohen
Klippe duckte sich ein robustes, mit viel Holz gebautes, Haus in eine Bodenwelle. Interessanterweise erinnerte er sich, dass es sich in England befand. Genauer in der Gegend von Norfolk.
Er wohnte dort. Ein Fischer, er hieß Coleman…doch wo war sein Boot?
Ich lag neben meinem Mann und hörte aufmerksam zu, was er erzählte. Beim verfolgen seiner Bilder muss ich wohl in eine kleine Trance geraten sein und PLÖTZLICH sah ich alles, was er erzählte!

Und nicht nur das!
Man könnte ja glauben, dass meine Phantasie mir erlaubte seine Bilder genau zu verfolgen, aber ich konnte
diese Geschichte weiter erzählen! Denn es war nicht seine Geschichte, nicht sein Leben – es war unseres!
Aufregung bemächtigte sich meiner, so dass ich sogar die Atemnot vergaß. Mit zitternder Stimme sprach ich weiter.
Ich sah eine schroffe, steil abfallende Küste direkt an die Hochlandschaft grenzen und eine sehr schmale Holztreppe führte hinunter. Dort endete sie an einer steinigen, kleine Bucht, welche gerade so groß war, um einem Fischerboot Platz zu bieten. Ein kleiner, windschiefer Schuppen lehnte sich ächzend an die hoch aufragende Wand aus Sandstein.
Von dieser Stelle aus fuhr dieser Mann jede Nacht in die Dunkelheit hinaus um den Fisch zu fangen, der ihn und
seine Frau ernähren sollte. Während ich berichtete, stimmte mein Mann mir immer wieder zu. Er sah „diesen Film“ zeitgleich mit mir. So wie ich vor ihm!
An das, was dann folgte, konnte er sich allerdings nicht erinnern. Es war vielleicht zu schmerzhaft für ihn!

Faszinierende Enthüllungen

Jetzt konnte ich mich an alles erinnern! Mir kamen die ganzen dramatischen Umstände von damals wieder in den
Sinn. Wir lebten dort an der Küste und gehörten dem „Coleman Clan“ an. Sogar die Gegend hieß Coleman`s Cove.
(Diese Namen kamen mir sehr ungewöhnlich vor und ich dachte, meine Phantasie geht jetzt wirklich mit mir durch. Namen und Daten erinnert man meistens in Rückführungen schlecht oder gar nicht, deshalb wollte ich diesen Infos eher nicht glauben)
Wir waren sehr glücklich dort, obwohl das Leben uns viel abverlangte. Es war ein hartes Leben, aber wir lebten es
gern. Die Gegend war sehr einsam und selten trafen wir auf andere Menschen. So waren wir von den Einflüssen oder Erwartungen des Clans oder der Familie weitestgehend geschützt und konnten frei nach unseren Vorstellungen leben.

Moral und Zwänge

Bis auf eine große Ausnahme! K I N D E R ! Um das Überleben des Clans zu sichern, gab es feste Regeln im Bezug
auf die Nachkommenschaft. Es war unumgänglich, dass die Eheleute Kinder bekamen, damit das Fortbestehen des Clans gesichert war. Sollte eine Frau des Clans nicht in der Lage sein, Kinder zu gebären, war es ihre Pflicht, ihren Mann nach angemessener Zeit frei zu geben. Sie musste ihm die Möglichkeit geben, mit einer anderen Frau Kinder zu zeugen! (Natürlich wurde niemals in Betracht gezogen, dass es vielleicht am Mann lag – aber das ist eine andere Geschichte)
Diese unglücklichen Frauen konnten ihre Männer nur frei geben, indem sie in den nassen Freitod ging!
Dafür gab es einen bestimmten Ort – Colemans Cove. Seit ewigen Zeiten waren die armen Frauen dazu
verdammt, sich hier von der Klippe hinunter in den Tod zu stürzen.
Und das war es, was ich damals tat! Wir blieben kinderlos und so klopfte dieses Gesetz an unsere Tür.
Mein Mann wusste, dass es Zeit für mich war, dieser Pflicht nachzukommen. Er flehte, drohte und beschwor mich,
es nicht zu tun. Er bat mich verzweifelt darum, mich auch über diese Moral hinweg zusetzen, wie wir es schon
immer, nach Möglichkeit, mit anderen Zwängen taten.
Als er dann sehr früh morgens zum Fischen fuhr, wussten wir beide, dass das Unvermeidliche getan werden musste. Ich ging schweren Herzens zum Colemans Cove und stürzte mich zu Tode.
Mein Mann fiel in tiefe Trauer und heiratete, entgegen der Clanregeln, nie wieder!

Erleichterung

Wir weinten beide in unseren Betten in Dänemark. So ergreifend das eben Erlebte war, so erleichternd war es für
mich. In zweierlei Hinsicht ging es mir danach besser. Zum einen hörte die Luftnot spontan auf und kam am Meer
nie wieder. Zum anderen konnte ich beruhigt sein, weil ich verstand, warum es mir am Meer so schlecht ging,
obwohl ich es dort so liebe.

Unglaubliche Resonanzen

Unser Interesse galt natürlich, wie oft, den neugierigen Fragen des Verstandes. Wir fragten uns, ob das wirklich
so gewesen sein könnte? Wo war wohl diese Bucht mit dem Namen Colemans Cove?
Zu der Zeit gab es im Handy noch kein Internet – ja, ich weiß, kaum vorstellbar oder? Also kein Internet, aber was für
ein Glück! In unserem Dänemarkhaus fanden wir einen Atlas. Für diejenigen, die nicht mehr wissen, was das ist:
Ein Nachschlagewerk über die Kontinente, Länder und Städte unserer Erde.
Wir suchten nach England…einen Küstenstreifen – Norfolk…..und fielen fast aus allen Wolken!
Da war das Gesuchte und tatsächlich ließen sich viele Buchten finden, die es gewesen sein könnten! Vermutlich
lautet der Name dieser Bucht heute anders. Allerdings gab es den Namen Coleman in dieser Gegend sehr häufig!
Man kann sich kaum vorstellen, wie verblüfft wir waren, aber es kam noch besser!
Am nächsten Tag schlenderten wir über einen kleinen Flohmarkt in einem kleinen Örtchen gelegen, einige Kilometer von unserem Standort aus. Als plötzlich mein Name gerufen wurde. Mein Mann stand aufgeregt winkend an einem Stand und hielt etwas in der Hand.
Bei ihm angekommen, betrachtete ich den Gegenstand genauer. Es war eine kleine rechteckige Dose mit der
Aufschrift „Coleman`s Mustard“. Es schien sich um das Behältnis einer bekannten Senfsorte zu handeln. Und …..
man glaubt es kaum, es kam aus NORFOLK in England!!
Wie zur Bestätigung der gesehenen Bilder, tauchte hier diese Senfdose auf – die wir selbstverständlich kauften – und
es war für uns der direkte Hinweis, dass wir uns auf unseren Blick in die andere Ebene verlassen können.
Vielen Dank fürs „zuhören“.
Matina Stolten

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Junge Menschen im Schatten eines vergangenen Krieges

Energetische Raumreinigung

Viele Zimmer und kein Licht

Im Frühjahr bekam ich eine Email mit einer Anfrage für eine energetische Raumreinigung. Frau Ypsilon (Name geändert) plauderte über das Gefühl, welches sie in ihrer Wohnung hätte. Die im Osten von Hamburg gelegene, sehr große Wohnung verfügte über ca. 8 – 10 Zimmer und das hörte sich nach einigen Stunden Arbeit an. Zunächst stellt sich immer die Frage: Wie und wo am besten anfangen? Hier hatten wir es (bei so großen Objekten arbeitet mein Mann mit, damit es zügiger geht) mit einer Etage zu tun und wir verschafften uns erstmal einen Überblick. Viele Winkel, Kammern und Flure verbargen sich in diesem Wohnraum, die alle gereinigt werden wollten.
Frau Ypsilon erzählte von einem dumpfen Lebensgefühl. Es schien, als ob es wenig „Licht“ in diesen Räumen gab,
kaum Freude oder Energie für den Alltag. Sie war allerdings ahnungslos, woran es liegen konnte.
Sie berichtet weiter, dass ein enger Verwandter nebenan wohnen würde, der ihr nicht gut gesonnen sei und sie meinte sie würde diese „Abneigung“ von ihm, in ihrer Wohnung fühlen.

Gottheiten aus anderen Ländern

Als erstes fiel mir im Wohnzimmer eine Holzstatue auf. Sie war ca. 1,40 cm hoch und sah asiatisch aus. Ihre, zu
schmalen Schlitzen, verengten Augen sahen mich argwöhnisch an und schienen mich auf Schritt und Tritt zu
beobachten. Mein Eindruck war, dass sie nicht wohlwollend mit mir war – und mit niemand anderen!
Genau gegenüber der Zimmertür stehend, „bewachte“ sie den Eingang und ließ keinen hinein. Hier gab es selten
Besuch, wie sich später herausstellte. Befragt nach der Bedeutung dieser weiblichen Gottheit, meinte Frau Y., sie
wisse nicht, wen die bemalte Holzfigur darstelle. Man hatte sie aus einem Asienurlaub mitgebracht, weil sie so
dekorativ war.
Die Energie dieser Figur war sehr beherrschend und so kamen wir überein, sie gegenüber der Wand
aufzustellen, die an die Wohnung des Verwandten stieß, dessen missgünstige Gedanken dort tatsächlich einen
energetischen Kanal geöffnet hatten. Jetzt „beherrschte“ die asiatische Göttin diesen Platz, an dem vorher der Kanal entstanden war und schützte so die Familie, anstatt den Besuch vom Wohnzimmer fernzuhalten.

Bilder der Verstorbenen

Bei der weiteren Begehung der Wohnräume gab es wenig auffälliges. Hier energetische Altlasten, die sich im
Mauergestein befanden – das Gebäude wurde nach dem Krieg zum Teil mit alten Steinen wieder aufgebaut – dort
elektrische Leitungen oder abgestandene Energien, die einfach nur weggeräuchert werden mussten.
Nach einer Weile holte mein Mann mich in eine Art Esszimmer und fragte mich, was ich hier bemerken würde.
Es war ein nett eingerichteter, heller Raum in schönen Farben mit einem kleinen Sofa, einer Sammelvitrine und einer Wand voller Portraits früherer Stars in schwarz weiß. Geschmackvoll…….aber etwas stimmte nicht.
Mein Mann machte mich darauf aufmerksam, dass sie alle verstorben waren. Die Untersuchung der Wand ergab
eine sehr niedrige Schwingung, dort wo diese Bilder hingen. Man hatte den Eindruck, so unwahrscheinlich es klingt, dass dieser Stars von der Kraft der Bewohner dieser Räume „lebten“.
Unsere Empfehlung war, die Fotos gegen andere Bilder auszutauschen.
Besonders interessant war auch noch ein kleiner Flur, auf dem Weg zu den Kinderzimmern. Dieser Flur war über und über behängt mit Familienfotos. Alle Generationen hingen dort gemischt an den Wänden. Bei näherer Untersuchung fanden wir einige Bilder, bzw. Ahnenfotos, die keinen guten Einfluss auf die Energie der Räume hatten. Frau Y. bestätigte, dass sie häufiger daran dachte, einige oder alle Fotos abzuhängen, aber bisher noch nicht die Zeit dazu fand. Sie fühlte schon eine Weile, dass die Fotos hier nicht mehr hingehörten!
Manchmal sollten wir besser auf unsere Intuition hören.

Über den Tod hinaus

So ganz nebenbei hatte Frau Y. von ihrem 16 jährigen Sohn Hans (Name geändert) berichtet, der beinahe jede Nacht in das elterliche Schlafzimmer schlurfte, um dort zu schlafen. Er konnte in seinem Zimmer, welches direkt an den Schlafraum der Eltern grenzte, keine Ruhe finden.
Nacht für Nacht wälzte er sich im Bett hin und her, getrieben von einer ängstlichen Unruhe, für die er keinen triftigen Grund fand. Die Angst nahm er wie eine Bedrohung durch eine machtvolle Kraft war. Sie ließ sich fast körperlich für ihn fühlen und diese Macht verlangte….GEHORSAMKEIT!!
Diese Gefühl trieb ihn fast jede Nacht zu seinen Eltern ins Bett. Wir können uns gut vorstellen, dass dieser Umstand nicht unbedingt zum Wohlfühlen der Eltern beitrug. Für den pubertären, jungen Mann war die Situation unhaltbar und er schämte sich dafür.
Als ich nun sein Zimmer betrat, machte es auf den ersten Blick den Eindruck eines ganz normalen jugendlichen
Raumes – zugegeben…..etwas zu ordentlich! An einer Ecke gab es eine energetische Durchlässigkeit, welche durch
altes Gemäuer und dessen „Schlacken“ verursacht wurde.
Ich wollte das Zimmer schon wieder verlassen, als ich einen Teil der Wand wahrnahm, der nicht mit Schränken oder Kleidung verdeckt war. Eine Stelle ca. 1,20 x 1,20 cm, die merkwürdig frei lag. Dieser Fleck lag genau auf der Rückseite der Schlafzimmerwand seiner Eltern. Blau, blaue Farbe……….nichts? Ein eigenartiges Gefühl beschlich mich und ich konzentrierte mich auf diesen Punkt.
Das Bild eines ca. 20 – 30 jährigen Mannes erschien. Eine Soldatenuniform …nein, eine Offiziersuniform schmückte ihn und er trug ein Gewehr über der rechten Schulter!
Nun kenne ich mich nicht aus mit Uniformen, Kriegen oder Abzeichen. Trotzdem hatte ich die Gewissheit, dass es
sich um einen Offizier aus einem der Weltkriege handelte. Er war eine Person mit exekutiver Macht und großer
Strenge!

 

Erziehung aus dem Jenseits

Der Kontakt mit ihm war unerfreulich, da er es gewohnt war, dass man ihm gehorchte, keine Fragen stellte, Befehle ausführte. Es gelang mir trotzdem herauszufinden, was er im Kinderzimmer seines Nachfahren zu suchen hatte.
Dieser straffe, strenge, befehlsgewohnte Mensch war der Meinung, es wäre seine Pflicht, dass aus seinem Nach-
kommen etwas ordentliches werde und er würde schon dafür sorgen!
Jede Nacht „befehligte“ er den armen Jungen und bedrängte ihn mit Lebensregeln, welche er für geeignet hielt, einen jungen Menschen zu erziehen und zu führen.
Es dauerte eine Weile und brauche eine gute Argumentation meinerseits, um diesen Mann davon zu überzeugen,
dass es die Aufgabe anderer Menschen war, den jungen Mann zu führen. Er musste verstehen, dass er unerlaubter Weise in das Leben seines Nachkommen eingriff und diese Handlung mehr Schaden anrichtete, als das sie half!
Leider war er kaum zu überzeugen und aus diesem Grunde bat ich meine Helfer darum, ihn dorthin zu leiten, wo er hingehörte und es ihm gut ging – was sie dann auch taten.

Nachlese

Fr. Y. nahm die gereinigten Räume als leichter, luftiger war. Sie wollte unsere Vorschläge berücksichtigen und
verschiedene Änderungen in ihrer Wohnung vornehmen.
Leider erhielten wir keinen Bericht davon, ob der Offizier wieder auftauchte, aber davon gehe ich nicht aus.
Meistens melden sich die Menschen nur nach unserer Arbeit, wenn etwas nicht geklappt hat. 😉
Mit diesen Worten….Tschüss bis zum nächsten Mal

Schlaflos in Hamburg

Kindererlebnisse

Schlaflos in Hamburg

Heute schreibe ich einen kurzen Bericht über eine energetische Beratung. Es geht um das kleine Mädchen Sofie, welches Dir ja schon bekannt ist, wenn Du meinen Blog aufmerksam liest.
Sofie war eine kleine quirlige Persönlichkeit, die schnell und direkt auf alle möglichen äußeren Reize reagierte. Heutzutage bezeichnet man solche Menschen als HSP (Hypersensible Personen). Sie nahm einfache jedes Signal an ihre Sinne auf, egal ob von außen oder innen, und reagierte emotional oder körperlich darauf. Das konnte sich in äußerster Unzufriedenheit mit schimpfen und quengeln oder mit weinen ausdrücken. Erhöhtes Schlafbedürfnis oder ein großes Verlangen nach Süßem zeigten sich auf der körperlichen Ebene in diesen Phasen. Abends juckte und zwickte es sie überall, so dass die Mutter Mühe hatte, Sofie zur Ruhe zu bringen!
(Diese Hautirritationen stelle ich häufig auch bei schamanischen Sitzungen fest, es sind Ableitungen von
Spannungen und Widerständen über den Körper. Zuckungen, Stöhnen oder Weinen sind ebenfalls Mittel der Wahl, mit denen der Körper sich während einer energetischen Arbeit von überzähligen Reizen reinigen kann.)

Feines Gespür

Als Sofie ungefähr fünf Jahre alt war, kam die Mutter mit ihr zu mir. Es war mal wieder eine besonders unruhige Zeit für Sofie und der Schlaf, den sie so dringend benötigte, war ausgesprochen schwer zu erreichen. Die Kleine lag häufig bis Mitternacht halbwach oder wach in ihrem Bettchen, wälzte sich von einer Seite zur anderen und fand keine Ruhe.
Dabei konnte zunächst nicht ergründet werden, was sie wach hielt! Angst vor Geistern, Einbrechern oder Ähnlichem waren es nicht zu dieser Zeit. Sie hatte ausreichend zu Abend gegessen und ebenso die allabendlichen Rituale wie: WC Gang, Augenkühlung mit einem nassen Lappen, Fensterrollo schließen, vorlesen oder vorsingen, erledigt.
Trotzdem stellte sich der Schlaf nicht ein!
Ich fragte Sofie, wie es sich wohl für sie anfühlte, wenn sie so wach in ihrem Bettchen lag. Sie meinte, sie müsse immer hin- und herwuscheln, weil es so unter ihr kribbelte. Egal ob der Kopf am Fußende lag oder sie sich quer über die Matratze rollte, es KRIBBELTE.
Weitere Befragungen meinerseits ergaben, dass es nicht nur kribbelte sondern auch „laut“ war und dieses Gefühl durch die Wand, an der das Bett stand, ging. Es mache sie zappelig und immer wenn sie sich wieder hinlegen und schlafen wolle, war es wieder da – dieses laute, kribbelige Gefühl.

Wo ist Norden?

Meine Idee war nun herauszufinden, zu welcher Himmelsrichtung die Kleine mit dem Kopf schlief. Es ist in vielen Studien bewiesen, dass ein gesunder, erholsamer Schlaf eher mit Kopfausrichtung nach Norden oder Osten stattfinden kann.
Sie schlief bereits mit dem Kopf nach Osten. Den Norden auszuprobieren war aus räumlichen Gründen nicht möglich. Außerdem rotierte sie ohnehin nachts in ihrem Bett, so dass die Schlafrichtung zumindest nicht das ganze Problem darstellen konnte.

„Mit dem Leben fließen“ – mal ganz anders

Bei einem Hausbesuch in dieser Familie, bestand Sofie sofort darauf, dass ich mir ihr Kinderzimmer ansah. Besonderes gab es hier nicht zu sehen. Ein kleines Bett, links neben der Tür, direkt an der Wand am Treppenaufgang, Spielzeug, Kleidungsstücke, ein Fenster. Energetisch konnte ich nichts wahrnehmen, was eine Schlafstörung hätte auslösen können.
Sehr bestimmend zog Sofie mich zu ihrem Bett und beschrieb eifrig eine Art breiten Strich mit ihren kleinen Fingern. Er begann am Fußende des Bettes und führte bis zum Kopfende. „Da geht das Kribbeln lang“, meinte sie. Sie zupfte an meinem Pullover, um mich dazu zu bewegen, ein paar Schritte aus dem Zimmer zu gehen, so dass ich den Treppenaufgang im Blick hatte.
Keck stellte sie sich mit dem Rücken an die Wand, an der auf der anderen Seite ihr Bett stand, und malte den „Strich“ in der Luft weiter. „Guck mal und hier kommt es aus der Wand und läuft noch die Treppe weiter“. Sofie beschrieb einen breiten Streifen, welcher direkt in Kopfhöhe ihres Bettes durch die Wand trat, noch zwei bis drei Stufen der Treppe berührte, um dann aus dem Haus zu führen.

Ja, liebe/r LeserIn Du ahnst vermutlich schon, was es war?

EINE  W A S S E R A D E R

Die kleine Sofie schlief auf einer Wasserader!
Sie konnte diese Ader nicht nur fühlen, sondern sie hörte sie sogar! Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich mit solchen Phänomenen nicht befasst und wenn ich davon las, hatte ich meistens erhebliche Zweifel, ob es so etwas wie Wasseradern, Erdgitter oder andere mir unverständliche, verborgene Strahlungen tatsächlich geben konnte.
Aus späterer Sicht war das sehr naiv von mir gedacht! Wie konnten wir Menschen einen Energiekörper mit mehreren Schichten haben und alle anderen irdischen Formen, besonders Mutter Erde, nicht?! Diese Idee war wirklich sehr beschränkt und heute muss ich darüber lächeln.
Glücklicherweise bewies mit dieses Kind das Gegenteil!
Nachdem das Bett auf die andere Seite des Zimmers gestellt worden war, weiterhin mit dem Kopfende nach Osten, waren das Kribbeln und die Einschlafprobleme verflogen. Natürlich war die Kleine am Abend weiterhin kapriziös, aber das gehörte zu ihrer Persönlichkeit und die Mutter hatte gelernt, damit umzugehen.

Vielleicht stellt die eine oder andere von euch das Bett jetzt um?
Eine schöne Zeit wünsche ich
Matina Stolten