Schlaflos in Hamburg

Kindererlebnisse

Schlaflos in Hamburg

Heute schreibe ich einen kurzen Bericht über eine energetische Beratung. Es geht um das kleine Mädchen Sofie, welches Dir ja schon bekannt ist, wenn Du meinen Blog aufmerksam liest.
Sofie war eine kleine quirlige Persönlichkeit, die schnell und direkt auf alle möglichen äußeren Reize reagierte. Heutzutage bezeichnet man solche Menschen als HSP (Hypersensible Personen). Sie nahm einfache jedes Signal an ihre Sinne auf, egal ob von außen oder innen, und reagierte emotional oder körperlich darauf. Das konnte sich in äußerster Unzufriedenheit mit schimpfen und quengeln oder mit weinen ausdrücken. Erhöhtes Schlafbedürfnis oder ein großes Verlangen nach Süßem zeigten sich auf der körperlichen Ebene in diesen Phasen. Abends juckte und zwickte es sie überall, so dass die Mutter Mühe hatte, Sofie zur Ruhe zu bringen!
(Diese Hautirritationen stelle ich häufig auch bei schamanischen Sitzungen fest, es sind Ableitungen von
Spannungen und Widerständen über den Körper. Zuckungen, Stöhnen oder Weinen sind ebenfalls Mittel der Wahl, mit denen der Körper sich während einer energetischen Arbeit von überzähligen Reizen reinigen kann.)

Feines Gespür

Als Sofie ungefähr fünf Jahre alt war, kam die Mutter mit ihr zu mir. Es war mal wieder eine besonders unruhige Zeit für Sofie und der Schlaf, den sie so dringend benötigte, war ausgesprochen schwer zu erreichen. Die Kleine lag häufig bis Mitternacht halbwach oder wach in ihrem Bettchen, wälzte sich von einer Seite zur anderen und fand keine Ruhe.
Dabei konnte zunächst nicht ergründet werden, was sie wach hielt! Angst vor Geistern, Einbrechern oder Ähnlichem waren es nicht zu dieser Zeit. Sie hatte ausreichend zu Abend gegessen und ebenso die allabendlichen Rituale wie: WC Gang, Augenkühlung mit einem nassen Lappen, Fensterrollo schließen, vorlesen oder vorsingen, erledigt.
Trotzdem stellte sich der Schlaf nicht ein!
Ich fragte Sofie, wie es sich wohl für sie anfühlte, wenn sie so wach in ihrem Bettchen lag. Sie meinte, sie müsse immer hin- und herwuscheln, weil es so unter ihr kribbelte. Egal ob der Kopf am Fußende lag oder sie sich quer über die Matratze rollte, es KRIBBELTE.
Weitere Befragungen meinerseits ergaben, dass es nicht nur kribbelte sondern auch „laut“ war und dieses Gefühl durch die Wand, an der das Bett stand, ging. Es mache sie zappelig und immer wenn sie sich wieder hinlegen und schlafen wolle, war es wieder da – dieses laute, kribbelige Gefühl.

Wo ist Norden?

Meine Idee war nun herauszufinden, zu welcher Himmelsrichtung die Kleine mit dem Kopf schlief. Es ist in vielen Studien bewiesen, dass ein gesunder, erholsamer Schlaf eher mit Kopfausrichtung nach Norden oder Osten stattfinden kann.
Sie schlief bereits mit dem Kopf nach Osten. Den Norden auszuprobieren war aus räumlichen Gründen nicht möglich. Außerdem rotierte sie ohnehin nachts in ihrem Bett, so dass die Schlafrichtung zumindest nicht das ganze Problem darstellen konnte.

„Mit dem Leben fließen“ – mal ganz anders

Bei einem Hausbesuch in dieser Familie, bestand Sofie sofort darauf, dass ich mir ihr Kinderzimmer ansah. Besonderes gab es hier nicht zu sehen. Ein kleines Bett, links neben der Tür, direkt an der Wand am Treppenaufgang, Spielzeug, Kleidungsstücke, ein Fenster. Energetisch konnte ich nichts wahrnehmen, was eine Schlafstörung hätte auslösen können.
Sehr bestimmend zog Sofie mich zu ihrem Bett und beschrieb eifrig eine Art breiten Strich mit ihren kleinen Fingern. Er begann am Fußende des Bettes und führte bis zum Kopfende. „Da geht das Kribbeln lang“, meinte sie. Sie zupfte an meinem Pullover, um mich dazu zu bewegen, ein paar Schritte aus dem Zimmer zu gehen, so dass ich den Treppenaufgang im Blick hatte.
Keck stellte sie sich mit dem Rücken an die Wand, an der auf der anderen Seite ihr Bett stand, und malte den „Strich“ in der Luft weiter. „Guck mal und hier kommt es aus der Wand und läuft noch die Treppe weiter“. Sofie beschrieb einen breiten Streifen, welcher direkt in Kopfhöhe ihres Bettes durch die Wand trat, noch zwei bis drei Stufen der Treppe berührte, um dann aus dem Haus zu führen.

Ja, liebe/r LeserIn Du ahnst vermutlich schon, was es war?

EINE  W A S S E R A D E R

Die kleine Sofie schlief auf einer Wasserader!
Sie konnte diese Ader nicht nur fühlen, sondern sie hörte sie sogar! Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich mit solchen Phänomenen nicht befasst und wenn ich davon las, hatte ich meistens erhebliche Zweifel, ob es so etwas wie Wasseradern, Erdgitter oder andere mir unverständliche, verborgene Strahlungen tatsächlich geben konnte.
Aus späterer Sicht war das sehr naiv von mir gedacht! Wie konnten wir Menschen einen Energiekörper mit mehreren Schichten haben und alle anderen irdischen Formen, besonders Mutter Erde, nicht?! Diese Idee war wirklich sehr beschränkt und heute muss ich darüber lächeln.
Glücklicherweise bewies mit dieses Kind das Gegenteil!
Nachdem das Bett auf die andere Seite des Zimmers gestellt worden war, weiterhin mit dem Kopfende nach Osten, waren das Kribbeln und die Einschlafprobleme verflogen. Natürlich war die Kleine am Abend weiterhin kapriziös, aber das gehörte zu ihrer Persönlichkeit und die Mutter hatte gelernt, damit umzugehen.

Vielleicht stellt die eine oder andere von euch das Bett jetzt um?
Eine schöne Zeit wünsche ich
Matina Stolten

Advertisements

Ungebetener Besuch im Kinderzimmer

KINDERERLEBNISSE

Vor vielen Jahren erlebte ich folgende Geschichte:

Eine Familie zog im Jahre 2000 in ein großes, schönes Haus. Diese Familie setzte sich aus Vater, Mutter, einem Jungen und einem Mädchen sowie einem kleinen schwarzen Hund zusammen.

Die Kinder bewohnten im ersten Stock dieses zweistöckigen Hauses je ein Zimmer zu Seiten des elterlichen Schlafzimmers. Merkwürdiger Weise war das Zimmer des kleinen Mädchens häufig viel wärmer und  stickiger, als die anderen Zimmer! Selbst ständiges Lüften, aufräumen, Staub entfernen
und manchmal auch räuchern, halfen diesem Umstand nicht ab.
Ein geräumiger Treppenaufgang zu den Stockwerken befand sich direkt neben dem Zimmer der siebenjährigen Sofie (*Name geändert) und sie schlief in einem Hochbett, welches direkt an der Wand stand, hinter der sich der Treppenaufgang befand.
Das schöne Mädchenzimmer war in zarten Farben gehalten und …wie es sich gehört….ständig in Unordnung. Holzklötze, ein Puppenhaus, halbangezogene Püppchen, Duplosteine von zerbröckelten Schlossbauten, ein rotes Stohhütchen, einige vereinsamte Söckchen, Buntstifte und vielerlei andere Dinge lagen herum, so dass es oft einen ungeschickt anmutenden Tanz benötigte, um heilen Fußes durch diese Spielzeuglandschaft zu staksen.

ZU  FEINE  ANTENNEN

Die kleine Sofie war ein zartes Persönchen von besonderer Art. Sie träumte gern und viel, nahm vielmehr Schwingungen und Gedanken aus ihrer Umwelt auf, als es nötig war und so machte sie manchmal den Eindruck von Nervosität oder Überreizung. Es tat ihr nicht gut, viele Menschen lange um sich zu haben, denn das strengte sie sehr an.

Sofie konnte sich schlecht vor den Eindrücken verschließen, die um sie herumflogen!
Manchmal machte sie das krank und sie musste sich mit einer Bronchitis aus dem alltäglichen Geschehen zurückziehen.

Die Ruhe zum Einzuschlafen stellte sich oft erst spät abends ein. Einen nassen Lappen auf die Augen, eine Geschichte oder ein Lied vor dem Schlafen gehen, ein ums andere Mal auf die Toilette gehen, gehörten zu den abendlichen Ritualen. Sie hatte Mühe, abends zur Ruhe zu kommen und das hing, wie sich später herausstellte, auch mit ihren Ängsten zusammen.

SCHWEBENDE  SCHWARZ – WEIßE  PUNKTE

Als wieder einmal so ein beschwerlicher Abend begann, erzählte die kleine Sofie ihrer Mutter von ihren Ängsten vor dem Schlafen gehen.
Sowie sie im Bett war und das Licht erlosch, erlebte sie ein Gefühl von Beklommenheit, ohne zu wissen, woher es kam. Es war ein Gefühl von „nicht-allein-sein“, von „etwas-ist-da-was-ich-nicht-sehen-kann“, aber irgendwie bedrohlich erschien!

„Da…aus der Ecke, kommen jeden Abend so Flecke oder Kugeln heraus geflogen! Schwarz und weiß sind sie, große und kleine Punkte.
Sie fliegen in einer Gruppe auf mich zu und ich habe Angst vor ihnen! „erzählte mir die Mutter später über Sofie`s Bericht.
Ein paar Tage danach sprach ich mit Sofie und fragte sie ein bißchen aus. Sie konnte mir aber nicht mehr darüber erzählen und ich schlug ihr vor, bei der nächsten Gelegenheit mit den „Punkten“ zu reden. Wer sie waren und was sie wollten, sollte sie in Erfahrung bringen, denn ich war mir sicher, dass es sich um die Wahrnehmung von energetischen Lebensformen handelte.
Sofie konnte scheinbar besonders abends in die feinstoffliche Welt blicken, ohne es bewusst zu wollen – das kann einem schon Angst machen!
Sie willigte also ein, mit den Punkten zu sprechen, obwohl sie Angst vor ihnen hatte.

VIELE  BUNTE  PUNKTE

Leider stellte sich heraus, dass die schwarz-weißen Kugeln nicht die Absicht hatten, sich zu erklären. Stattdessen kamen sie noch näher an Sofies Bett, so dass sie sich am liebsten unter der Bettdecke versteckt hätte. In diesem Gefühl von Angst und Unsicherheit schimpfte sie laut mit den Punkten und versuchte sie zu verscheuchen!

Dann plötzlich, wie aus dem Nichts tauchen viele bunte Kugeln auf, tanzten vor den schwarz-weißen und drängten sie zurück, bis diese nicht mehr zu sehen waren und…….Jemand sprach!

WILL  TRITT  AUF

Ja, Sofie erzählte mir, dass ihr an diesem Abend jemand antwortete. Er beruhigte sie, machte Scherze und meinte, die schwarz-weißen Punkte würden nicht wiederkommen.

Wenn sie wollte, würde er aber erscheinen und ihr Fragen beantworten, die sie ihm stellen könne.
Will, wie „die Stimme“ sich nannte, kam in Form von bunten Kugeln oder Punkten – immer dann, wenn Sofie sich ängstigte. Wenn sie Fragen hatte über die Dinge, die ihre Augen nicht sehen konnten, die sie aber ganz deutlich fühlte.
Mit der Zeit wurde Will zu einem Familienmitglied und er begleitete Sofie bis zu ihrer Pubertät. Als Freund, Ratgeber und Beschützer war er ihr oft eine große Hilfe.
Damals fragte ich sie, wo er denn jedesmal herkommen würde? Sie meinte: „Guck mal in die Ecke, wo meine Jacken hängen – dort wohnt er!“
Als Sofie dann älter wurde, brauche Will die Garderobe nicht mehr als „Wohnung“, er kam einfach, wenn sie sich auf ihn konzentrierte.

Während der Pubertät meldete sich ein neuer Helfer, den Sofie anfangs sehr schwer begreifen konnte und der Kontakt gestaltete sich als schwierig……aber das ist eine andere Geschichte!

Im Laufe der Jahre stellte sich heraus, dass die empfindsame Sofie noch anderen feinstofflichen Besucher bekam, den sie nicht eingeladen hatte. Das erklärte uns später, warum das Zimmer in dem sie wohnte viel zu warm oder „dicht“ war – trotz lüften.
So ging die Familie dazu über, das Zimmer regelmäßig zu räuchern. Später tat sie es selbst, wenn es mal wieder „dicke Luft“ in ihrem Raum gab.

Ich werde sicherlich noch häufiger von der feinsinnigen Sofie erzählen, denn sie hat viele dieser Erlebnisse mit mir geteilt.
Vielen Dank fürs „Zuhören“.

 

zurück zur Webseite:

http://www.matinastolten.de