Kriegserlebnisse in Friedenszeiten

ENERGETISCHE  ARBEIT  MIT  AHNENREIHEN

Kriegserlebnisse in Friedenszeiten

Viele Menschen leben zur Zeit in Kriegsgebieten oder in kriegsähnlichen Umständen.
In unserem Land und sonst in der westlichen Welt erinnern sich meist ältere Menschen noch an solche schrecklichen Zeiten.Die jüngeren einheimischen Leute, sollte man denken, haben mit Kriegserlebnissen kaum oder gar nichts mehr zu tun. Oberflächlich betrachtet mag das sein, aber….

Gibt es die   Z E I T  wirklich?

…das stellt sich bei energetischer Arbeit oft ganz anders heraus. In einem meiner „Kraftwerk“- Kurse ging es um energetische Arbeit mit den eigenen Ahnen.

Um dieser Idee folgen zu können, ist es hilfreich, mit der Vorstellung von einem Leben vor – und nach diesem Leben auszugehen.
Gemeint ist hier die Vorstellung, dass es weder Vergangenheit, Gegenwart noch Zukunft gibt und sich alles Leben in dem selben „R A U M“ abspielt, zur selben Zeit auf verschiedenen Daseinsebenen!
Daraus folgt: Alle Dramen, Erlebnisse und Ereignisse sind zu jeder Zeit nach „vorn“ (in die Zukunft) und nach „hinten“ (in die Vergangenheit)
veränderbar – beeinflussbar – manchmal heilbar!
Wenn Du Dich mit dieser Idee nicht anfreunden kannst, auch nicht hypothetisch – solltest Du nicht weiterlesen!
Für alle anderen……………..hier mein Bericht.

Krieg im Energiefeld gespeichert

Wir waren, wie gesagt dabei, mit den eigenen Ahnen zu arbeiten. Das sah so aus: Bei verschiedenen schamanischen Sitzungen stellten wir fest,
das oft alte Kriegsgeschehnisse im Energiefeld der Teilnehmer/innen gespeichert waren und zu kuriosen Ängsten führten, obwohl diese Personen in ihrem aktuellen Leben niemals ein solches Erlebnis hatten!
Das konnten Ängste vor tieffliegenden lauten Flugzeugen sein, Schweißausbrüche und Furcht durch lautes Knallen z.B. zu Sylvester. Panische Angst vor dem
Kellergewölbe oder vor bestimmten Gerüchen, wie z.B. Feuer oder verbrannte Kohlen, obwohl es keinen rationalen Grund dafür gab.
Gingen die Kursteilnehmer/innen mit einer dieser Ängste in die schamanische Sitzung, nahm die Energiemedizinerin sehr häufig Kriegszenen war, die diese Person nicht erlebt hatte.

Bei näherer Betrachtung und späterer Besprechung stellte sich manchmal heraus, dass es Erlebnisse der Groß – oder Urgroßeltern waren. Leider läßt sich das nur selten bestätigen, weil diese Menschen nicht mehr auf der materiellen Ebene leben oder dererlei Dinge nicht in der Familie kommuniziert wurden. Es gab allerdings auch eindrucksvolle Szenen, die mit großer Wahrscheinlichkeit in vorigen Leben selbst durchlebt wurden.

Ahnenreihe von Kriegstraumen erlösen

Es entwickelte sich nun die Idee, diese Kriegstraumen, die vermutlich bei den meisten unserer Ahnen vorhanden waren – es gab genug Kriege um so etwas zu erleben – energetisch aufzulösen und zwar nicht in Einzelarbeit, sondern in einer globalen Sitzung mit mehreren Energiearbeiterinnen.
Wir begaben uns also ins Bewusstsein von energetischer Arbeit und konzentrierten uns auf unsere Ahnenreihen, indem wir sie imaginär hinter uns aufstellten.
Das heißt: Wir wollten es so machen – aber es kam ganz anders!

In Gedanken formten wir den Vorsatz, dass alle Ahnen aufgerufen waren zu kommen und wir ihnen helfen würden, die schrecklichen Erlebnisse aus dem Krieg aufzulösen und ins Licht zu bringen. Um das zu erreichen standen wir im Kreis, bildeten ein Energiefeld und in unserer Mitte eine Art Energiefahrstuhl zum Beamen 🙂
Natürlich waren unsere Helfer, manche sagen auch Engel dazu, spürbar anwesend und standen mit uns im Kreis.

Fremde Menschen – furchtbare Schicksale

„….und sie kamen! Wir „sahen“ unglaublich viele Personen aus anderen Ebenen zu uns kommen. Sie befanden sich in dem Zustand, in dem sie vermutlich gestorben waren.

Mit blutigen Verbänden, ausgehungert, mit Verletzungen aller Art, hinkend oder stolpernd in Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Trauer.

Es war sehr eindrucksvoll und berührend.
Wir baten sie, sich in den „Fahrstuhl“ zu begeben, was eigentlich nicht mehr nötig war, denn sie bewegten sich ganz von selbst dahin und pusteten sie nach Schamanenart ins Licht.
Soweit – so gut…..aber…
nachdem wir unsere Arbeit getan und das Erlebte besprochen hatten, stellte sich heraus, dass diese vielen Menschen mit ihren Schicksalen uns völlig fremd waren! Wir hatten den Eindruck, als wäre niemand von unseren Ahnen dabei gewesen. Das empfand jede von uns, unabhängig von den anderen, ähnlich.
Es waren alle gekommen, die irgendwie noch nicht den richtigen Weg ins Licht gefunden hatten.
Sie nahmen diese Gelegenheit gern war und es herrschte jetzt eine unglaublich gute Schwingung im Zimmer, wir konnten ihre Freude und Erleichterung körperlich spüren.

Fazit

Ich kann nicht genau sagen, wie es dazu kam. Möglicherweise hätten wir genauer formulieren sollen, dass wir nur unsere Ahnen meinten und nicht alle!
So führte es dazu, dass ganz viele Ahnenreihen von alten Kriegsgeschichten geklärt wurden.
Gern hätte mein Verstand gewußt, welche Veränderungen es in den jeweiligen Familien und Clans danach gegeben haben mag. Aber das wird wohl im Verborgenen bleiben.
Auf ein Wort: Kundige Menschen dürfen es gern mit dieser Technik probieren. Unkundige sollten die Finger davon lassen!
Gesegnete Grüße

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